Der Donau folgen.
- Michael Würtenberg

- 3. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 4. Juni
Nach meiner Ausstellung mit dem Titel “Kupfer, Gold und Widerstand” im Stadtmuseum in Aarau, mit habe ich beschlossen, wieder in den Südosten Europas zu reisen, aber den Fokus zu erweitern.
Mit einem Fotoapparat, drei Objektiven, einem gebrauchten Motorrad und auf der Suche nach Bildern und Geschichten, fahre ich der Donau entlang.
So habe ich gelernt, dass es in Donaueschingen verboten ist, aus der gefassten Quelle im Schlosspark Münzen zu entnehmen. In Passau begegnete ich Polizisten die Spass hatten und in Belgrad welchen die einbuchteten.
In Schwechat bei Wien lud mich der passionierte Biker Bernhard zum Kaffee ein. In Bregovo gleich nach der Grenze von Serbien zu Bulgarien, hatte ich meinen ersten Plattfuss. Ein bulgarischer Grenzwächter half mir, Ivo und Robert zu finden, die meinen Reifen reparierten konnten. Auch hier wurde ich vor der Weiterfahrt zum Kaffee eingeladen.
Die Donau ist das zweitlängste Fliessgewässer Europas und einer der am stärksten genutzten Flüsse. Von und entlang des mächtigen Stroms leben 80 Millionen Menschen. Das ist meine Geschichte. Von Michael Würtenberg





















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